Die Melitta Caffeo Barista T Smart – Unser neues WG-Mitglied

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Wenn wir Besuch in unserer WG empfangen fällt der erste Blick direkt auf unsere große Wohnküche, in der wir uns die meiste Zeit aufhalten und unsere Gäste empfangen. Häufig müssen wir da die Frage beantworten, was denn an der Küche so smart sei. Die Antwort fiel da immer gleich aus: “Eigentlich nichts.” Bis auf die Lichter, die Sonos, die smarten Steckdosen und Thermostate, die auch im Rest der Wohnung integriert sind hatte unsere Küche tatsächlich nichts smartes an sich. Und das wollten wir dringend ändern! “Etwas smartes, das ein Hingucker ist, das jeder Bewohner und Gast individuell nutzen kann und, das im Alltag einen großen Mehrwert schafft”, war unsere Bedingung, als wir über eine Anschaffung für die Küche nachgedacht haben. Das, was wir nun als neues Mitglied der WG bezeichnen, ist wie ein kleiner Traum, der für uns in Erfüllung gegangen ist und das möchten wir euch heute gerne vorstellen: Wir präsentieren unseren smarten Kaffeevollautomaten, die Barista T Smart.

Für einen perfekten Start in jeden Tag
Wir als Morgenmuffel brauchen morgens erstmal einen Kaffee, um richtig wach zu werden. Erst danach kann der Tag starten und erst danach sind wir auch richtig produktiv. Dass wir nun anstatt unserer Senseo einen Kaffeevollautomaten in der Küche stehen haben, ist schon ein großartiges smartes Highlight. Und dieses hat auch einiges zu bieten. Viele Produkte haben wir uns angeschaut, verglichen und zahlreiche Tests dazu durchgelesen. Die Caffeo Barista T Smart von Melitta hat sich letztlich gegenüber vergleichbarer Produkte anderer Hersteller aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der smarten Funktionen durchgesetzt. Bezahlt haben wir für das Schmuckstück ca. 750€, mit einem 60€ Amazon-Aktions-Rabatt. Besonders überzeugt haben uns dabei außerdem folgende Eigenschaften:

  • Über die App kann man die Einstellungen am Automaten verändern und diesen steuern
  • Man kann 4 Benutzerprofile und darin seinen individuellen Kaffee anlegen
  • Der Kaffeevollautomat hat zwei Bohnenbehälter
  • Das abnehmbare Milchsystem lässt sich an beiden Seiten des Automaten anstecken
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Die feierliche Einrichtung
Diese Woche war es dann endlich soweit. Der Paketbote kam mit einem riesigen Karton die Treppe hoch und da wussten wir: “Das muss sie sein!” Überglücklich nahmen wir das Paket in Empfang und warteten ungeduldig bis Andreas von der Arbeit auch nach Hause kam. Gemeinsam packten wir den Kaffeevollautomaten vorsichtig aus und kontrollierten mit Erfolg, ob alles unbeschädigt und vollständig war. Durch die gut strukturierte Gebrauchsanweisung konnten wir uns außerdem schon vor der ersten Einrichtung mit den Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten vertraut machen. Aber auch die Inbetriebnahme verlief ohne Probleme und sehr intuitiv, sodass das Lesen des Handbuchs wesentlich länger dauerte als der eigentliche Prozess. Aber das ist ja eigentlich immer so, oder? Hierbei war es auf jeden Fall fast unnötig, denn schon direkt nach dem Einschalten des Automaten stand auf dem Display, was zu tun ist. Nach einer knappen halben Stunde gab es schon die ersten Testläufe zum Reinigen der Maschine und wir konnten es kaum erwarten, trotz viel zu später Stunde den ersten Kaffee zu probieren. Voller Vorfreude haben wir dennoch in Ruhe noch die App eingerichtet, denn diese soll ja schließlich mit das smarteste an dem Produkt sein.

Die Verbindung mit der App
Wenig überrascht hat uns dabei, dass diese Einrichtung auch sehr einfach und schnell funktioniert hat. Zunächst haben wir die Melitta Connect App heruntergeladen und dann in den Einstellungen auf der Barista T Smart selbst Bluetooth aktiviert, damit sie zur Verbindung bereit ist. In der Bluetooth-Einstellung des Smartphones konnte man sie direkt anwählen, sodass sie in der Melitta Connect App direkt angezeigt wurde. Simpler hätte man sich die Verbindung nicht vorstellen können. Daraufhin haben wir die Geräteeinstellungen auf dem Display wie Uhrzeit und Datum über die App vorgenommen, haben die Haupttasten des Kaffeevollautomaten mit den angepassten Kaffeetypen belegt und unsere Profile angelegt.

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Der erste Kaffee
Nachdem die die Barista T sowie die dazugehörige App eingerichtet waren, konnten wir es nicht mehr erwarten den ersten Kaffee zu machen. Durch das übersichtliche und intuitive Touch-Bedienfeld der Maschine konnten wir direkt auf die Funktionen schließen, die sich hinter den Symbolen verbergen. Zunächst haben wir uns für eine der zwei Bohnenarten entschieden. Hierbei muss lediglich ein Schieber an der Oberseite der Maschine betätigt werden. Wir haben in den linken Behälter Espressobohnen und in den rechten Bohnen für Cafe Crema eingefüllt. Bei der Barista TS wird die Wahl des Kaffeebehälters über das Touch-Bedienelement oder über die App getätigt.  Als nächstes haben wir die Größe sowie die Intensität des ersten Kaffees über die Touch-Slider bestimmt. Zu unserem Erstaunen war die Barista T sehr leise in der Zubereitung. Darüber hinaus entsprach der erster Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten genau unseren Vorstellungen. Durch die schöne Geruchsnote und dem vollmundigen und sanften Geschmack bewerten wir den Kaffee als sehr gut, was sicherlich nicht nur an der Qualität der Bohnen liegen wird.

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Smart, smart, smart!
Der Umfang an Funktionen ist bei der Maschine sehr groß. Alleine auf dem Touch- Bedienfeld kann man vier Kaffeesorten sowie Milchschaum oder Heißwasser für den Tee  auswählen. Weiterhin ist es möglich über den Touch-Button My Coffee das eigene Lieblingsrezept aufzurufen. Diese können im Display-Bedienungsfeld angelegt, verwaltet und geändert werden. Eine Statisitkfunktion gibt Auskunft über die Anzahl der zubereiteten Kaffeesorten. Eine weitere sehr wichtige und nützliche Funktion ist die Pflege, bei der der Status zur Reinigung angezeigt wird. Die App verfügt diesbezüglich über  eine sehr gute Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reinigung der verschiedenen Komponenten des Kaffeevollautomaten.

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Die soeben beschriebenen Funktionen sind auch mit einer App über das Smartphone bedienbar. Die Melitta Connect App ist sehr übersichtlich gestaltet, weshalb man sich sehr schnell zurechtfindet. Im Startbildschirm der App sind die Hauptmenüpunkte Verbindung zum Gerät, Kaffee zubereiten sowie Pflege aufgelistet und beschrieben. Unter dem Menüpunkt Kaffee zubereiten, gibt es zum einen verschiedene Rezepte wie zum Beispiel Flat White, Café au Lait oder Ristretto. Zum anderen besteht die Möglichkeit seinen eigenen Kaffee zu kreieren, indem die Zutaten beliebig ausgewählt werden können. Insbesondere kann der Anwender die individuelle Menge, Stärke sowie Aroma und Brühtemperatur festlegen. Die im Vorfeld erwähnte My Coffee Funktion ermöglicht Veränderungen an den Voreinstellung der Direktbezugstasten vorzunehmen. Weiterhin kann die individuelle Verwaltung von maximal vier Nutzerprofilen erfolgen.

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In der App können ansonsten auch alle Geräteeinstellungen bezüglich Wasserhärte, Energiesparmodus oder Ausschaltspülung getätigt werden. Die Barista T kann nahezu vollständig über das Smartphone via Bluetooth gesteuert werden, weswegen sie zurecht als smarter Kaffeevollautomat bezeichnet werden darf.

Fazit
Mit der Barista T haben wir nun ein neues WG-Mitglied dazugewonnen, wissen alle Eigenschaften sehr zu schätzen und haben sie schon jetzt sehr zu lieben gelernt. Außerdem freuen wir uns schon darauf, dass sich zukünftig unsere Gäste ihren eigenen individuellen Kaffee kreieren können und wir sie so mit unserer neuen smarten Errungenschaft in der Küche willkommen heißen können.

Ob wir Kritik äußern können? Bisher tatsächlich nicht. Aber vielleicht in dem zukünftigen geplanten Beitrag, in dem wir über unseren Langzeittest berichten werden.

Überlegst du dir auch einen smarten Kaffeevollautomaten anzuschaffen und willst noch mehr zur Melitta Caffeo Barista T Smart wissen? Dann hinterlasse einfach einen Kommentar und wir werden ihn beantworten.

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